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Leonding steht auf! Versprechen müssen eingehalten werden!

Seit 2003 ist die Stadtgemeinde Leonding im Einsatz für eine nachhaltige Lösung des 4-gleisigen Westbahnausbaus. Eine konsensorientierte Lösung im Sinne einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung der Stadt war dabei oberste Priorität. Unter der Federführung des ehemaligen Bürgermeisters Walter Brunner hat sich die Stadtgemeinde Leonding aktiv für ein Mitspracherecht bei der Planung eingesetzt und gemeinsam mit Experten verschiedene mögliche Varianten präsentiert. Nun ist es Zeit, den Anliegen der Stadt auch mit härteren Mitteln Ausdruck zu verleihen. Die Initiative „Impulse Schiene Leonding“ formiert sich neu, um mit ganzer Kraft für die Lebensqualität in unserer Stadtgemeinde zu kämpfen.

Wilfried Skledar / Cityfoto

 

„Wir forderten von Beginn an eine Tieferlegung der Bahntrasse und eine Einhausung, um auch in Zukunft in einer lebenswerten Umgebung leben zu dürfen – ohne Zerteilung der Stadt durch eine neun Meter hohe Lärmschutzwand“, erklärt Bürgermeisterin Sabine Naderer-Jelinek. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, wurde die Initiative „Impulse Schiene Leonding“ wiederbelebt, um die Bevölkerung zu mobilisieren und fundierte Argumente zur aktuellen Situation zu liefern.

 

Offenlegung der Mehrkosten gefordert

Unterschiedliche Auffassungen gibt es aktuell vor allem was die Kosten für die vorgelegte Variante einer 500 Meter (von WIBAU bis Bahnhof) und 300 Meter (ab Bahnhof Richtung Rosenbauer) langen Einhausung mit Tieferlegung angeht (Bahnhofsbereich offen). Während die Mehrkosten laut Berechnung eines unabhängigen Verkehrsexperten aus der Schweiz zwischen 45 und 60 Millionen Euro liegen, sprechen die ÖBB von wesentlich mehr. „Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die ÖBB einfach eine andere Berechnungsbasis zu Grunde legen. Die ÖBB verweigern allerdings eine Herausgabe der Zahlen, obwohl das Land einen klaren Auftrag zur Abstimmung erteilt hat “, so Naderer-Jelinek.

 

Walter Brunner als Sprecher im Kampf für Leonding

Walter Brunner, ehemaliger Bürgermeister von Leonding, der der Stadt nun als Sprecher der Bürgerplattform „Impulse Schiene Leonding“ sein jahrelanges Wissen rund um das Thema ÖBB zur Verfügung stellt: „Die ÖBB haben den klaren Auftrag von Landeshauptmann Thomas Stelzer, die Kosten mit der Stadt abzustimmen, diesem sollen sie nun auch nachkommen! Das Argument der ÖBB, die Einhausung kann auch nachträglich gemacht werden, ist haltlos: eine nachträgliche Einhausung bei laufendem Schienenverkehr ist logistisch so gut wie unmöglich. Für uns stellt sich auch die Frage, warum die ÖBB in Zukunft für eine Einhausung wären, wenn sie es jetzt nicht sind. Und die Tieferlegung der Trasse ist damit wohl auf mehr als 100 Jahre verhindert.“

 

Versprechen jetzt einhalten

Die Zusage, die Mehrkosten zwischen Land Oberösterreich, der Stadt und dem Bund zu je einem Drittel zu teilen, ist aufrecht, genauso wie die Zusage der ÖBB, nur ein einvernehmliches Projekt zu realisieren. „Jetzt ist es Zeit, diese Zusagen auch umzusetzen", so Naderer-Jelinek.

 

Stadtteilung, Lärmbelastung, Auswirkungen auf die Wirtschaft

Mit dem geplanten Ausbau der Westbahn zur viergleisigen Hochleistungsstrecke käme auf die Bewohner/-innen der Stadtgemeinde Leonding neben einer massiven Frequenzerhöhung und der Verdreifachung des Güterverkehrs vor allem eine grobe Verschlechterung der Lebensqualität zu. „Die Trennung der Stadtteile wäre durch eine fünf Kilometer lange und mit neun Meter hohen Lärmschutzwänden auf beiden Seiten umgebene Strecke für immer einbetoniert“, fürchtet Walter Brunner. „Diese Zerschneidung unserer Stadt ist ein nachhaltiger Eingriff in das gesamte Ortsbild. Zudem sprechen wir von einer Erhöhung der Lärmbelastung und auch wirtschaftlichen Auswirkungen wie der Gefährdung von Ausbauplänen von Betrieben, Absiedelung, Wertminderung bei Grundstücken, etc.“, sind sich Bürgermeisterin Sabine Naderer-Jelinek, die drei Vizebürgermeister Andreas Stangl, Michael Täubel und Franz Bäck sowie die Stadträte Harald Kronsteiner, Klaus Gschwendtner, Peter Hametner, Thomas Neidl und Sven Schwerer, einig. Der viergleisige Ausbau der Trasse so wie ihn die ÖBB derzeit verfolgt, hätte extrem negative Auswirkungen auf die Entwicklung der Stadt.

 

Lösung mit Nachhaltigkeit

Der Lösungsvorschlag Leondings sieht eine zweigeteilte Einhausung vor: 500 Meter ab der Firma WIBAU bis zum Bahnhof, 300 Meter ab dem Bahnhof Richtung Rosenbauer. Im Bereich des Bahnhofes würde der Zug "auftauchen". Die Bürgermeisterin erklärt die Idee: „Der Bahnhof muss aus Sicherheitsgründen geöffnet bleiben, die neu entstandenen Flächen über der eingehausten Westbahn könnten wir gezielt für die Ortsentwicklung nützen und so eine Trennung vermeiden. Es gibt bereits konkrete Interessenten für die Flächen, die entstehen würden. Auch die Stadt könnte den öffentlichen Raum hier für Grünflächen oder städtische Einrichtungen nützen - am Bindermichl kann man sich ja erfolgreiche Nutzungen ansehen. In jedem Fall würden wir so eine Fläche schaffen, die die Trennwirkung der Stadt nicht weiter verschärft und eine Entwicklung ermöglicht."

 

Zu allem bereit

Das UVP-Verfahren (Umweltverträglichkeitsprüfung-Verfahren) für die oberirdische Lösung steht kurz vor dem Abschluss. Die Einwendungen werden Ende Juli am Bundesverwaltungsgericht verhandelt. Die Stadtgemeinde Leonding zeigt sich kämpferisch und kündigt härteren Widerstand an: „Wir handeln!! Mit allen Mitteln!
 

Hier stehen die Presseunterlagen zur Verfügung:

Meilensteine bis 2019

Präsentation der Pressekonferenz am 22.7.10

Fotogalerie Cityfoto

 

 

Hier geht es zu den Medienberichten:

Presseartikel 

schiene@leonding.at

 

 

 

Infos zu aktuellen Bauarbeiten der ÖBB

Anfang September starten die Hauptarbeiten für den viergleisigen Ausbau der Weststrecke im Bereich Linz Hbf. Westseite. Die ÖBB beginnen bereits im Sommer mit Vorarbeiten sowie mit der Baufeldfreimachung

 

Wann und wo?

Die Vorarbeiten finden im Bereich der Unterführung Gaumbergstraße statt und dauern von 1. Juli bis 1. September 2019. Gearbeitet wird von Montag bis Freitag jeweils tagsüber.

 

Einschränkungen

Von 1. Juli bis 1. September 2019 ist die Bahnunterführung Gaumbergstraße (zwischen Rottmayrstraße und Unionstraße) für den Straßenverkehr gesperrt. Eine Umleitung wird eingerichtet und eine entsprechende Beschilderung rechtzeitig vor Ort installiert.

RadfahrerInnen können die Baustelle passieren, indem sie das Rad schieben. Auch für FußgängerInnen bleibt der Durchgang weitestgehend frei. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass der Fußgängerverkehr bei Bedarf kurzzeitig angehalten werden muss.

Für die Arbeiten kommen Baumaschinen zum Einsatz, mit erhöhtem LKW-Verkehr auf den Zufahrtsstraßen sowie Lärm und Staub im Bereich der Baustelle ist daher zu rechnen.

Fahrplanauskünfte der ÖBB erhalten Sie unter der Telefonnummer 05-1717 sowie unter www.oebb.at. Nähere Informationen zu den Arbeiten erhalten Sie unter infra.kundenservice@oebb.at oder unter der Telefonnummer 01 / 93000 - 97 - 73806 (Mo – Do 8 -15 Uhr, Fr 8 -12 Uhr).

 

 

Abschnittweise Umleitung auf der Stadtteillinie 107 in Leonding


Aufgrund der ÖBB Bauarbeiten müssen die Stadtteilbusse der Linie 107 von Montag, 1. Juli 2019, bis Freitag, 20. September 2019

zwischen den Haltestellen Keferfeld und Kollwitzstraße in beiden Fahrtrichtungen über die Westbrücke umgeleitet werden. Daraus folgt:

  • Das 30-Minuten-Intervall muss auf ein 45-Minuten-Intervall umgestellt werden.

  • Die Haltestellen Gaumberg und Kollwitzstraße können in diesem Zeitraum nicht angefahren werden.

  • Die Umsteigemöglichkeit zu den Straßenbahnlinien 3 und 4 (Haltestelle Gaumberg) bleibt dank eines provisorischen Fußweges von der Haltestelle Keferfeld durch die Unterführung Gaumberg gegeben.

     

    1. LINZ AG LINIEN stellen trotzdem die Einhaltung der am stärksten nachgefragten Fahrten in den Morgenstunden mit geringfügigen Änderungen sicher. Um die Schülerfahrten in der Morgenspitze bestmöglich beizubehalten, wird die um 7.10 Uhr ab Hatschekstraße geplante Fahrt auf 7.04 Uhr vorverlegt. Die um 7.25 Uhr geplante Fahrt ab Ziegeleistraße erfolgt um 7.27 Uhr. Genauere Informationen für Fahrgäste befinden sich direkt bei den betroffenen Haltestellen. Den genauen Umleitungsplan finden Sie hier. LINZ AG LINIEN bedanken sich im Voraus für das Verständnis.

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